Elternzeit in Südafrika – Traumstrände in Wilderness und Brenton-on-Sea

von littletravelfamily

Wilderness

Nach den heißen Tagen in Oudtshoorn ging es für uns weiter, zurück zur Küste. Der erste Stop war das kleine Dorf Wilderness. Wir wohnten in zweiter Reihe vom Strand entfernt und genossen es ein paar Tage einfach nur zu relaxen. Zu tun gibt es in Wilderness nämlich nicht viel. Es ist eher bekannt für seinen wahnsinnig schönen Sandstrand.

Zudem hatten wir nicht das beste Wetter und verbrachten somit viel Zeit in unserem Apartment mit puzzlen und Bücher lesen. In der Garden Route Mall ganz in der Nähe haben wir nämlich erstmal ein bisschen Spielzeug-Nachschub gekauft. Nach fast einem Monat auf Reisen wurden die mitgebrachten Sachen dann doch irgendwann langweilig.

Ein paar Stunden hatten wir dann aber doch noch Glück und wir spazierten ein bisschen am wirklich tollen langen und breiten Strand entlang. Absolut genial, wieviel schöne Strände Südafrika zu bieten hat. Immer extrem breit, feiner Sand und flach abfallend ins Meer. Perfekt für Kinder zum Baden.

Nur die teilweise doch recht hohen Wellen und natürlich die Temperaturen könnten ein Hindernis sein 😉

Wilderness Beach bei Sonnenuntergang

 

Brenton-on-Sea

Unser nächstes Ziel hieß Brenton-on-Sea. Das ist noch nicht einmal ein Dörfchen, sondern eigentlich nur eine Ferienort bestehend aus Apartments und Wohnungen in der Nähe von Knysna. Dafür ist die Lage aber genial. Wie der Name schon sagt, direkt am Meer. Und wieder einmal ein traumhafter Strand. Fast noch schöner als der in Wilderness, da es auf der linken Seite eine coole Felsformation gibt. Den Castle Rock. Macht den Strand noch etwas interessanter.

Da wir wieder nur ein paar Gehminuten vom Strand entfernt wohnten, nutzten wir den Vormittag um am Meer zu sein, den Nachmittag verbrachten wir am Pool.

Castle Rock am Ende des Strands

 

Brenton-on-Sea Strand

 Unsere Unterkunft war hier mal wieder super schön und perfekt für uns als Familie. Wir wohnten in einer Haushälfte der Brenton-on-Sea Cottages. Genauer gesagt im Chalet B, was super geräumig und chic eingerichtet war. Durch den riesigen Garten vor dem Haus, konnte unsere Tochter einfach draußen spielen und wir Abends von der Couch aufs Meer schauen. Eigentlich war das Chalet mal wieder etwas überdimensioniert für uns, aber so ist es auf jedenfall angenehmer zu wohnen. Auf Zwei Etagen gab es drei Schlafzimmer, zwei Bäder, eine große offene Küche und Wohnzimmer und sogar ein “Büro”.

Auf der Weiterfahrt nach Plettenberg Bay machten wir noch einen kleinen Umweg über die Knysna Heads. Direkt am Ende des Gebiets gibt es ein kleines Café. Das East Head Café. Hier gab es für uns ein zweites Frühstück und wir waren total beeindruckt, wie kinderfreundlich die Lokale hier mal wieder waren. Es gab eine große Spielecke und unsere Tochter bekam direkt etwas zum Malen, damit die Wartezeit nicht so lang ist. Warum gibt es so nette Cafés in Deutschlanf nicht? Das ist doch so etwas einfaches!

Vom Café ging es dann noch einen kleinen Wanderweg bis zu einem Aussichtspunkt. Schön dort!

Knynsa Heads

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